Du hast Expertise. Du hast Erfahrung. Was du noch brauchst, ist ein System, um daraus einen Online-Kurs zu machen, der begeistert – und verkauft. Dein Wissen ist wertvoll: Nutze es für ein skalierbares Online Business.
Mit den richtigen Software Tools ist die Umsetzung einfacher, schneller und intuitiver, als du denkst. Wie es geht, zeigt dir unsere Schritt für Schritt Anleitung: praxisnah und verständlich zu deinem ersten Online Kurs.
Vorteile eines eigenen Online Kurses
Expertenwissen aufzubauen ist das eine – es weiterzugeben, schafft eine besondere Verbindung. Als Trainer, Berater oder Experte ist es bereichernd zu erleben, wie deine Kursteilnehmer durch deine Inhalte neue Perspektiven gewinnen. Präsenzformate sind jedoch zeitintensiv und oft schwer skalierbar. Ein Online-Kurs ermöglicht dir, dein Know-how effizient zu vermitteln und dazu von zahlreichen Vorteilen zu profitieren. Was spricht konkret für Online Kurse?
Skalierung: Dein Business wächst
Einen Online Kurs zu erstellen bedeutet weit mehr, als nur einen digitalen Lernraum zu gestalten. Du entwickelst damit ein Geschäftsmodell, das mit dir wachsen kann, unabhängig von Ort und Zeit. Einmal erstellt, lässt sich dein Online Kurse beliebig oft verkaufen. Vorausgesetzt du findest die richtige Zielgruppe: Mehr zur Vermarktung deiner Online Kurse findest du übrigens hier im Mentortools Blog.
Zeitersparnis und Automatisierung
Die größte Zeitersparnis beim Erstellen eines Online Kurses liegt in der Wiederverwendbarkeit deiner Inhalte. Statt denselben Stoff mehrfach live zu präsentieren, bereitest du ihn einmal gründlich auf und kannst ihn dann beliebig oft halten, ohne zusätzlichen Aufwand.

Automatisierte Prozesse wie Anmeldung, Bezahlung und Kurszugang reduzieren deine organisatorischen Aufgaben erheblich. So bleibt dir mehr Zeit für die strategische Weiterentwicklung deines Angebots, Kundenpflege oder für neue Projekte, während dein Kurs im Hintergrund weiterläuft.
Mehr Umsatzquellen
Ein Online Kurs eröffnet dir sogar mehrere Umsatzquellen für dein Einkommen: Du kannst ihn als Einmalzahlung anbieten oder in ein Abo-Modell integrieren. Ergänzende Produkte wie E-Books, Checklisten oder Templates bieten dir weitere Umsatzquellen. Auch Upsells zu Coachings, Gruppenprogrammen oder Live-Workshops sind möglich. Oder du verkaufst mehrere Produkte rund um deinen Online Kurs als All in One Angebot. Weitere Möglichkeiten zur Monetarisierung sind Affiliates und Lizenzierungen deiner Kurse für die betriebliche Weiterbildung.
Mentortools Tipp: Denk doch schon beim Kurs erstellen daran, über welche Wege du zusätzlich mit dem Fachwissen neben den Kursen Geld verdienen willst. Dementsprechend kannst du schauen, welche Inhalte aus deinem Kurs sich für Upselling und weitere Angebote anbieten.So kannst du dir beim Online Kurs erstellen auch direkt ein flexibles System aufbauen, das nicht nur skaliert, sondern sich auch individuell an deine Zielgruppe und deine Positionierung anpassen lässt.
Professionalität & Expertenstatus
Aus persönlicher Sicht ist es ebenso lohnenswert, wenn du dein Fachwissen nutzt, um einen Online Kurs zu erstellen. Schließlich ist ein eigener Online Kurs mehr als ein digitales Angebot. Es ist ein sichtbares Zeichen deiner Expertise. Durch strukturierte Inhalte, klare Lernziele und professionelles Auftreten zeigst du, dass du dein Fachgebiet beherrschst. Deine Teilnehmer erleben dich als kompetente Autorität, deren Inhalte sie gerne für Weiterbildung, Recherche oder Informationsgewinnung für ihren Beruf oder ihr Business abrufen.
Aufbau einer aktiven Community
Nicht zu vergessen bei allen Vorteilen, wenn du dich entscheidest, Online Kurse erstellen zu wollen: Was wäre ein Online Kurs nur ohne Teilnehmer? Wahrscheinlich nicht gerade von Erfolg gekrönt. Deshalb sind neben deinem Fachwissen, das du im Kurs präsentieren willst, deine Teilnehmer dein wichtigstes Gut.
Online-Kurse eröffnen dir deutlich mehr Möglichkeiten zur Ansprache deiner Zielgruppe als klassische Präsenzformate. Dank ihrer einfachen Verfügbarkeit – ob über eine E-Learning-Plattform, deine eigene Website oder den digitalen Auftritt von Institutionen – lassen sie sich flexibel in begleitende Formate integrieren. So wird dein Kurs nicht nur zugänglich, sondern auch vielseitig einsetzbar, etwa als Ergänzung zu Coachings, Trainingsprogrammen oder hybriden Lernkonzepten. Orte, die du alle fürs Community Building einsetzen kannst.
Angenehmer Nebeneffekt beim Online Kurse erstellen: Je aktiver deine Community online ist, desto sichtbarer wird dein Kursangebot. Beiträge auf Social Media, in denen Teilnehmer ihre Erfahrungen teilen, erzeugen nicht nur Reichweite, sondern stärken deine Relevanz im Netz. Wertvoll in Zeiten, in denen KI-gestützte Suchsysteme und Chatbots vermehrt auf nutzergenerierte Inhalte zurückgreifen, gewinnen solche authentischen Stimmen zunehmend an Bedeutung, für deine Sichtbarkeit und deine Positionierung als Experte.
Online Kurse erstellen: Strategische Schritt für Schritt Anleitung
Deinen eigenen Online Kurs einzurichten ist kein Hexenwerk. Mit Mentortools gelingt dir die Erstellung deines Kurses im Handumdrehen, und dir bleibt mehr Zeit für die Aufbereitung deiner Inhalte. Damit dein Kurs nicht nur inhaltlich überzeugt, sondern auch zu dir und deiner Marke passt, wirf doch einen Blick auf die folgende Liste. Unsere Tipps helfen dir, deine Lerninhalte gezielt mit einer durchdachten Strategie zu verbinden. Denn nur wenn Inhalt und Positionierung stimmig ineinandergreifen, erreichst du die passende Zielgruppe und wirst als kompetenter Ansprechpartner wahrgenommen, den man gerne weiterempfiehlt.
Zielgruppe definieren
Die wesentliche Frage beim Online Kurse erstellen und deshalb der erste Punkt in unserem Strategieguide, lautet: Für wen ist dein Kurs gedacht? Welche Berufs- oder Personengruppen und Lerntypen möchtest du erreichen? Auf welchem Erfahrungsniveau bewegen sich deine Inhalte – sind sie für Einsteiger, Fortgeschrittene oder andere Experten konzipiert? Diese Klarheit hilft dir nicht nur bei der inhaltlichen Gestaltung, sondern auch beim visuellen und organisatorischen Aufbau deines Kurses.
Ziel & Transformation festlegen
Wenn du deine Zielgruppe klar definiert hast, stellt sich die nächste strategische Frage: Was sollen die Teilnehmer in deinem Kurs lernen? Je besser du verstehst, was deine Zielgruppe wirklich für ihre Bedürfnisse (wie Weiterbildung im Beruf, Erreichen bestimmter Trainingsziele) braucht, desto gezielter kannst du Inhalte entwickeln, die echten Mehrwert bieten. Ob Wissen, Fähigkeiten oder neue Denkweisen: Ein klarer Lernfokus hilft dir, deinen Kurs strukturiert aufzubauen, die richtigen Formate zu wählen und deine Expertise wirksam zu vermitteln. So entsteht ein Kurs, der für deine Zielgruppe wirklich etwas bewirkt.
Das Superhelden Prinzip

Hier ein Mentortools-Tipp: Wenn du die Zielgruppe für deine Online-Kurse definieren möchtest, musst du dich auf die richtigen Elemente fokussieren. Du hast dein Expertenwissen über Jahre hinweg aufgebaut, aber deine Kunden suchen schnelle, praktische Lösungen. Daher ist es wichtig, von Anfang an die Struktur deines Online-Kurses richtig zu definieren.
Mit dem Superhelden-Prinzip definierst ganz leicht deine Zielgruppe.
Schritt 1 – Definiere, wer von deinem Wissen profitieren könnte. Versuche, eine homogene Gruppe zu bestimmen. Je spezifischer, desto besser. Zum Beispiel: Du verkaufst einen Online-Kurs zur Persönlichkeitsentwicklung für Manager. Die Rezipienten deines Kurses sind also Führungskräfte, die ein eigenes Team haben und sich weiterentwickeln möchten. Beschreibe gerne ihre Probleme und Wünsche: Sie haben viel Stress und möchten lernen, wie sie ihr Team besser führen. Sie wollen, dass ihr Team besser performt und haben Schwierigkeiten, Deadlines einzuhalten, usw.
Schritt 2 – Was sollte diese Gruppe erreichen? Beschreibe den gewünschten Zustand deiner Zielgruppe. Wie sieht deine Zielgruppe aus, nachdem sie dein Wissen angewendet hat? Die Rezipienten deines Kurses sind also Führungskräfte, die weiter wachsen, ein größeres Team managen und effizienter werden möchten.
Schritt 3 – Wie kommen sie zu dem gewünschten Zustand? Das ist jetzt das Zaubergetränk: dein Produkt. Wie genau, durch welche Prozesse und Materialien werden sie zu Superhelden? Sei praktisch und spezifisch. Zum Beispiel: “Mit meiner 20/80-Methode lernen sie, Prioritäten richtig zu setzen.” oder “Dank meiner Kommunikationsanleitungen werden sie effizient Aufgaben delegieren und Probleme lösen.”Mehr zum Superhelden-Prinzip erfährst du hier: Zielgruppe für Online-Kurs: Das Superhelden-Prinzip.
Kurs-Name entwickeln
Als Kursersteller möchtest du, dass potenzielle Teilnehmer deinen Kurs schnell entdecken – wie in der Übersicht deiner Lernplattform oder auf deiner Website. Dafür braucht dein Kurs einen Namen, der ins Auge fällt: klar, prägnant und attraktiv. Ein guter Titel weckt Neugier, vermittelt den Nutzen und spricht gezielt deine Zielgruppe an. Er ist der erste Eindruck deines Angebots und entscheidet oft darüber, ob jemand auf deinen Kurs klickt oder weiterscrollt.
Hier ein Mentortools-Tipp:
Kombiniere zwei deiner Fähigkeiten oder Eigenschaften. Du hast in deinem Berufs- und Privatleben viele Erfahrungen gesammelt. Gerade ihre Kombination ist es, die dich von anderen Experten unterscheidet und deinen Kunden echten Mehrwert bietet.Der Name (und Inhalt) deines Kurses sollte idealerweise nach folgender Formel aufgebaut sein: „A“ für „X“.
Beispiel:
Du bist eine Frau und hast lange in einer Führungsposition gearbeitet. Deine Interessengebiete sind Work-Life-Balance, Stress, Burnout und Zeitmanagement. Daraus ergibt sich ein hervorragender Kurs: „Zeitmanagement für Frauen in Führungspositionen“.
Kursstruktur planen
Damit der Name von deinem Online Kurs auch hält, was er verspricht, sollte die Struktur deiner Module und Lektionen konsequent auf die festgelegten Lernziele abgestimmt sein. Eine klare Gliederung bei der Online Kurs Erstellung führt zu mehr Orientierung, fördert den Lernerfolg und unterstützt deine Teilnehmer dabei, Inhalte Schritt für Schritt zu verinnerlichen.
Mit Mentortools kannst du diesen Aufbau intuitiv gestalten, Inhalte flexibel strukturieren und deinen Kurs professionell umsetzen – ganz ohne technische Hürden. Leg einfach los und setz deine Idee für einen Kurs um.
Dabei hilft dir die innovative Mentortools-KI Funktion, mit der du in 6 Minuten nicht nur die Kursstruktur erstellen lassen kannst, sondern die ersten Inhalte im Handumdrehen hinzufügst.
Online Kurs Erstellen Anleitung
Kursstruktur + Inhalte erstellen unter 6 Minuten mit Mentortools-KI:
Mit Mentortools kannst du ganz einfach einen neuen Kurs automatisch mit KI erstellen. So funktioniert es:

- Melde dich bei Mentortools an und navigiere in der linken Seitenleiste zum Menüpunkt „Kurse“.
- Wechsle zur Registerkarte „Übersicht“ und klicke auf „Kurs hinzufügen+“, um den KI-Erstellungsprozess zu starten.
- Wähle die Option „Mit KI generieren“. Ein neues Fenster öffnet sich, in dem du verschiedene Angaben machen kannst, damit die KI deinen Kurs passend erstellt:
- Hauptthema und Nutzen des Kurses beschreiben
- Sprache des Kurses auswählen
- Anredeform (formell/informell) bestimmen
- Zielgruppe und Einsteigerlevel definieren
- Kurslänge wählen (Mini-Kurs, Regulärer Kurs oder Umfassender Kurs)
- Optional ein PDF-Dokument hochladen, das in den Kurs integriert werden soll
- Im nächsten Schritt definierst du das Lernziel, den Kurstitel und die Kursbeschreibung, wofür du KI-Vorschläge nutzen kannst.
- Die KI schlägt dir eine Kursstruktur mit Modulen und Lektionen vor. Du kannst zwischen verschiedenen Strukturen wählen oder weitere Vorschläge anfordern.
- Passe Module und Lektionen nach Wunsch an: Umordnen, Hinzufügen, Löschen oder Titel ändern.
- Lege fest, welche Inhalte die KI generieren soll, inklusive Texte und Bilder, und wähle die Bildquelle und den Bildstil aus.
- Klicke auf „Kurs generieren“ und warte, bis dein neuer Kurs erstellt wurde.
Dein automatisch erstellter Kurs erscheint danach in deiner Kursübersicht und kann jederzeit weiterbearbeitet und individualisiert werden.
So hast du mit wenigen Angaben in Mentortools einen komplett strukturierten Kurs, inklusive Lernziele, Beschreibungen und Modulen, erstellt – ideal für einen schnellen und zeitsparenden Start.
Mehr Details und Schritt-für-Schritt Anleitungen findest du hier: Einen neuen Kurs automatisch mit KI erstellen
Deine Materialien hinzufügen
Je nach Zielgruppe eignen sich unterschiedliche Formate, um Inhalte und Informationen lebendig und wirksam zu vermitteln. Idealerweise wählst du Materialien, die deine Teilnehmer beim Lernen aktiv unterstützen und ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigen. Ob Videos zur Veranschaulichung, Infografiken für den schnellen Überblick, Präsentationen zur Vertiefung oder Audioinhalte für unterwegs. Passend ausgesuchte Materialien beim Kurse erstellen, gestalten dein Thema zugänglich und abwechslungsreich.

Denn neben der Qualität der Inhalte sind auch Faktoren, wie gute Ton- oder Bildqualität entscheidend für den Lernerfolg. Überlege dir auch, wie du die verschiedenen Medien miteinander integrierst. Eine Mischung aus verschiedenen Medien, wie Videos, Texte und interaktiven Elementen, trägt dazu bei, dass deine Teilnehmer beim Lernen motiviert bleiben.
Design & Branding einstellen
Ein klares, durchdachtes Design erleichtert deinen Teilnehmern nicht nur die Navigation durch den Kurs – es erzeugt auch Wiedererkennung. Farben, Typografie und visuelle Elemente, die zu deiner Marke passen, sorgen für ein stimmiges Gesamtbild und stärken deinen professionellen Auftritt als Kursanbieter.

Wenn du deinen Online Kurs erstellst, achte darauf, dass das Design deine Inhalte unterstützt und deine Markenidentität widerspiegelt. So entsteht ein Lernumfeld, das nicht nur Kursinhalte ansprechend vermittelt, sondern auch visuell überzeugt und langfristig im Gedächtnis deiner Kursteilnehmer bleibt.
Online Kurse erstellen: Wann lohnt sich ein Gratisangebot, wann ein Preismodell?
Bezahlte vs. kostenfreie Kurse: Neben der Aufbereitung deiner Kursinhalte stehen und dem Design stellt sich eine weitere strategische Frage: Möchtest du mit deinem Online-Kurs Einnahmen erzielen – und wenn ja, wie?
Die Entscheidung zwischen einem kostenfreien Angebot und einem bezahlten Modell hängt stark von deinen Zielen ab. Wünscht du Reichweite aufzubauen, Vertrauen zu schaffen oder direkt Umsatz zu generieren? Beide Varianten haben ihren Platz, je nachdem, welches Geschäftsmodell und Positionierung du verfolgst.
Kostenfreie Kurse
Ein kostenfreier Kurs eignet sich ideal zur Lead-Generierung und ist oft der erste Schritt, um Vertrauen in dein Angebot aufzubauen und potenzielle Kunden gezielt anzusprechen.
Indem du den Zugang zu deinem Kurs oder einem begleitenden Webinar gegen die E-Mail-Adresse anbietest, gewinnst du wertvolle Kontakte für dein Marketing. Damit zeigst du bereits dein Wissen und gibst einen Vorgeschmack auf deine Inhalte, dein Produkt oder deine Dienstleistung. So entsteht ein niedrigschwelliger Einstieg, der deine Reichweite erhöht und nebenbei auch die Basis für spätere Verkäufe legt.
Bezahlte Kurse
Ein bezahlter Kurs eröffnet dir die Möglichkeit, dein Wissen gezielt zu monetarisieren und daraus ein skalierbares Geschäftsmodell zu entwickeln. Besonders dann, wenn du bereits den Großteil deiner Einnahmen durch Beratung, Training oder berufliche Weiterbildung erzielst, kann ein Online Kurs dein Expertenwissen auch digital verfügbar machen. Du erreichst mehr Menschen, unabhängig von Ort und Zeit, und hast ein Produkt, das langfristig Umsatz generiert, ohne dass du durchgehend persönlich präsent sein musst.
Tipps für den langfristigen Erfolg
Mit Mentortools gelingt es dir schnell und unkompliziert einen Online Kurs zu erstellen. Aber was kommt danach? Schließlich willst du dir doch ein skalierbares Geschäftsmodell aufbauen und auch zukünftig neue Einnahmen mit deinem Angebot erzielen. Folgende Tipps zeigen dir, welche Wege und Möglichkeiten dir noch offen stehen, um dich langfristig als Kursanbieter zu positionieren.
Warte nicht zu lange
Sitzt alles richtig? Kurz vor dem Launch kommen oft noch hundert kleine Dinge in den Sinn. Aber sobald du deine Online Kurse erstellen konntest, warte nicht zu lange mit dem Start. Perfektion ist kein Muss. Du kannst deinen Kurs später jederzeit weiterentwickeln und optimieren. Wichtig ist, erst einmal loszulegen. Als Faustregel gilt: Die Vorbereitungszeit sollte sechs Wochen nicht überschreiten. Außerdem bringt dir ein früher Launch wertvolles Feedback zu deinem Kursthema und hilft dir, dein Angebot zu verbessern.
Nutze das Feedback der Teilnehmer
Das bringt uns direkt zum nächsten Tipp. Höre auf deine Teilnehmer! Ihr Feedback ist mit eine der wertvollsten Ressourcen für dich als Kursanbieter. Wie haben sie den Kurs erlebt? Was hat ihnen besonders geholfen und wo gab es vielleicht noch Hürden? Nutze Umfragen per E-Mail, direkte Rückmeldungen oder Auswertungen aus deiner Online Kurs Plattform, um zu verstehen, was deinen Kursteilnehmern wirklich hilft. Dadurch optimierst du nicht nur deinen Online Kurs, sondern zeigst auch Wertschätzung gegenüber deiner Community.

Das heißt: Der tatsächliche Aufwand liegt weniger in der Vorbereitungsphase – denn dank der Mentortools-KI kannst du die erste Version deiner Online-Kursstruktur inklusive Inhalte in wenigen Minuten erstellen. Die wirklich wichtige Phase beginnt erst, wenn du deinen sogenannten Launch machst – also dein Produkt auf den Markt bringst. Erst dann erhält dein Kurs die ersten Kunden und damit das erste Feedback. So weißt du genau, was du an deinem Kurs verbessern solltest. Mit der Zeit wird der Aufwand minimal, und du wirst weiter verdienen, ohne dich noch aktiv um den Kurs kümmern zu müssen.
Nutze eine Online-Community für mehr Interaktivität
Und was wärst du nur ohne den Austausch mit deiner Community? Nutze daher eine Online Community für mehr Interaktivität, Nähe und Engagement. Eine solche Community (zum Beispiel ein Forum auf deiner Online Kurs Plattform oder Akademie) bietet deinen Teilnehmern Raum für Fragen, Diskussionen und gegenseitige Unterstützung.

Neben dem bereits angesprochenen Feedback stärkst du die Bindung zu deiner Zielgruppe und erhöhst deine Reichweite in Zielbranchen. Und langfristige Beziehungen im Team und eine rege Online Community sind auch gut für die Vermarktung und den Verkauf deiner Kurse. Deshalb …
Denke Marketing von Anfang an mit
Idealerweise denkst du an die Vermarktung von Anfang an mit. Am besten, wenn du dabei bist, deinen Online Kurs zu erstellen. Denn je früher du über passende Kanäle nachdenkst, desto gezielter kannst du dein Angebot und dein Wissen sichtbar machen. Ob du Wissen teilst, Leads generierst oder Einnahmen erzielen willst: Die Vermarktung ist der Schlüssel, damit dein Kurs auch gefunden und gekauft wird.
Nutze zum Beispiel Werbung und Anzeigen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, etwa über Social Media, Google Ads oder spezielle Online Plattformen und Weiterbildungsportale. Ergänze deine Strategie mit einem Newsletter, um Interessenten langfristig zu binden, und setze auf Kooperationen mit anderen Experten oder Unternehmen, um deine Reichweite zu erhöhen. Wenn du mit einem kleineren Budget arbeitest, wirst du mehr Zeit investieren müssen und deine Follower auf Instagram, TikTok oder YouTube organisch (also ohne Werbung) durch hochwertige Inhalte aufbauen.
Entscheidend bei Marketing deiner Online Kurse ist: Warum sollte jemand überhaupt deinen Kurs kaufen? Kommuniziere klar die Lernziele, Inhalte und den konkreten Mehrwert, den dein Online Kurs bietet und mache dies sichtbar. Wenn du der Schritt-für-Schritt-Anleitung folgst und die Mentortools-KI verwendest, bist du auf dem besten Weg, einen hochwertigen und nachgefragten Online Kurs auf den Markt zu bringen.
Biete Bonus-Module oder Zertifikate an
Bonus-Module und Zertifikate sind mehr als nur nette Extras. Sie fördern die Motivation und belohnen Lernfortschritte, während Zertifikate den Lernerfolg sichtbar machen. Wer etwas erreicht, teilt das gern, und so können deine Teilnehmer auf Business Plattformen oder in Bewerbungsunterlagen ihre neu erworbenen Kompetenzen nachweisen.
Zertifikate sind auch ein wirkungsvolles Instrument zur Weiterempfehlung. Zufriedene Teilnehmer machen so ganz nebenbei auf dein Kursangebot aufmerksam und du kannst neue Kunden erreichen.

Stelle den Zugang über eine mobile App bereit
Lernen findet heute überall statt. Ob unterwegs, in der Bahn oder auf dem Sofa. Immer mehr User greifen für ihre Weiterbildung auf Smartphone oder Tablet zurück. Stelle daher den Zugang zu deinem Online Kurs über deine mobile App bereit und prüfe, ob deine Teilnehmer auch Interesse an speziell angepassten Inhalten haben. Videos im 9:16-Format, kurze Lerneinheiten für zwischendurch oder Push-Benachrichtigungen zum Lernfortschritt machen dein Angebot mobilfreundlich und alltagstauglich.

Mit Mentortools kannst du deine eigene Online-Akademie nicht nur im Browser, sondern auch als eigene App im App Store und Google Play Store anbieten. So haben deine Kunden jederzeit und von überall Zugriff auf deine Lerninhalte – egal, ob am Smartphone, Tablet oder Computer. Das stärkt nicht nur die Bindung zu deinen Teilnehmern, sondern sorgt auch für ein modernes und professionelles Lernerlebnis, das sich nahtlos in den Alltag deiner Zielgruppe integriert.
Füge regelmäßig Updates hinzu
Sobald du deine Online Kurse erstellen konntest, hast du ein Grundgerüst für die Vermittlung deines Wissens und für deine Inhalte. Vergiss aber nicht, regelmäßig neue Updates hinzuzufügen. So stärkst du weiter die Bindung deiner Community zu deinem Kursprogramm, bleibst aber auch mit deinem Angebot aktuell.
Dies gilt vor allem für Weiterbildungen, Trainings und Coach-Begleitungen in Branchen und Bereichen, die einem schnellen technologischen Wandel unterworfen sind, wie Künstliche Intelligenz oder in denen ständig neue Features erscheinen, wie im Online Business, Softwareentwicklung oder auch dem Finanzbereich und Gesundheitswesen.
Mit Mentortools professionell Online Kurse erstellen
Deine Idee verdient eine würdige Bühne. Welche Inhalte du vermittelst, liegt ganz bei dir – aber für alles andere hast du mit Mentortools das perfekte Setup. Vom ersten Klick bis zum fertigen Kurs: Du bekommst die Tools, um dein Fachwissen professionell, visuell stark und überzeugend zu präsentieren. So wird aus deiner Expertise ein digitales Erlebnis, das begeistert, bindet und verkauft.
Alles in einem System: Kurs-Erstellung, Mitgliederbereich, Online Community, Eigene Mobile App, KI Funktionen, Automatisierung.

Starte jetzt und erstelle deinen ersten Kurs in nur wenigen Minuten!
FAQ – Häufige Fragen rund um „Online Kurse erstellen“
Egal, ob du gerade erst beginnst und deiner Community mit einem eigenen Online-Kurs echten Mehrwert bieten möchtest oder bereits als Trainer, Berater oder Coach tätig bist und erfahren willst, welche zusätzlichen Vorteile dir Online-Kurse eröffnen: Dann findest du hier im Artikel kompakte Antworten auf die häufigsten Fragen rund ums Online Kurse Erstellen.
Online-Kurse bieten maximale Flexibilität, ortsunabhängiges Lernen und eine enorm große Reichweite – und sie ermöglichen dir, dein Expertenwissen zu monetarisieren und ein skalierbares Geschäftsmodell und Online Business zu errichten.
Mögliche Formate sind: Video-Lektionen, Arbeitsblätter (PDFs), Quizze, Checklisten, aufgezeichnete Webinare, Texte, Bilder oder auch interaktive Elemente wie Umfragen und Aufgaben. Die Mischung macht’s. Je nach Zielgruppe solltest du deine Inhalte unterschiedlich gestalten. Berufstätige bevorzugen oft kompakte Einheiten für unterwegs, während Teilnehmer mit mehr Zeit von ausführlichen Videos und vertiefenden Materialien profitieren. Indem du verschiedene (inhaltliche) Formate anbietest, optimierst du die Lernerfahrung und sprichst unterschiedliche Lerntypen an.
Eine sinnvolle Strukturierung sortiert deinen Online Kurs in Modulen und Lektionen, entweder thematisch nach Inhalten oder geordnet nach Lerndauer, Lernzielen sowie aufsteigendem Schwierigkeitsgrad. Klar visualisiert und einfach navigierbar. Mit Mentortools-KI erstellst du in 6 Minuten eine ansprechende Kursstruktur für deine Inhalte. Eine übersichtliche Sortierung bringt Klarheit in die Kursstruktur und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Kurserfolgen.
Ja, du kannst mit deinen Online Kursen Geld verdienen. Die Höhe deiner möglichen Einnahmen hängt davon ab, wie hochwertig dein Kursangebot ist, welchen konkreten Mehrwert du vermittelst und in welcher Branche du aktiv bist. Die Preise für den Kurs sollten auf den Wert des Gelernten, den Markt und auf deine eigene Arbeitszeit abgestimmt werden.
Ein weiterer Faktor für die Preisgestaltung ist die Plattform, über die du deinen Kurs anbietest. Die gängigsten Wege sind die eigene Website, Weiterbildungs-Marktplätze oder eine spezialisierte Kursplattform.
Marktplätze bieten zwar eine größere Sichtbarkeit für deine Kurse, gehen jedoch mit einem intensiven Wettbewerb einher, während größere Plattformen aufgrund des intensiven Wettbewerbs den Preis der Kurse drücken können.
Auf der sicheren Seite bist du, wenn du mit Mentortools deinen eigenen Mitgliederbereich erstellst. Damit hast du 100 Prozent über dein eigenes Business und deine Lerninhalte. Anpassbar an deine Bedürfnisse und präferierten Zielgruppen.
a) Anmeldung für ein kostenfreies Produkt (Leadmagnet)
Hierbei melden sich die Teilnehmer für ein kostenfreies Produkt an, geben ihren Namen und ihre E-Mail-Adresse an und gelangen sofort in den Mitgliederbereich. Dort können sie das kostenfreie Produkt anschauen und gleichzeitig dein gesamtes Angebot sehen. Später können sie auch weitere Produkte kaufen. Zusätzlich erhalten sie ihre Zugangsdaten mit einem neu erstellten Passwort per E-Mail.
b) Kauf eines bezahlten Produkts
Sie kaufen ein Produkt bzw. den Zugang zum Online Kurs über dein Verkaufsformular. Nach erfolgreicher Zahlung erhalten sie sofort Zugang zum Mitgliederbereich, wo sie ihr gekauftes Produkt nutzen können. Gleichzeitig sehen sie dort dein gesamtes Angebot und können weitere Produkte kaufen oder kostenfreie Inhalte sofort freischalten. Auch hier erhalten sie ihre Zugangsdaten mit einem neu erstellten Passwort per E-Mail.
Ja, du kannst unterschiedliche Modelle nutzen: Zum Beispiel den einmaligen Kauf eines Komplettkurses – oder auf Ratenzahlung, ein Abo-Modell oder auch kostenfreie Inhalte. Letztere eignen sich besonders gut, um hochpreisige Angebote wie Coachings zu bewerben, die du direkt im kostenfreien Kurs promotest.
Nutze geschützte Mitgliederbereiche, eine sichere Speicherung (z. B. via Mentortools) und achte bei der Wahl der Kursplattform auf die DSGVO-Konformität – so bleiben deine Inhalte und die Daten der Teilnehmer geschützt. Mit einer digitalen Rechteverwaltung (DRM) schützt du Inhalte zudem vor einem unberechtigten Download von unbefugten Personen.
Ansonsten ist es wichtig, regelmäßige Backups deiner Kursinhalte anzufertigen, um Datenverluste zu vermeiden. So bist du im Fall technischer Probleme oder Angriffe abgesichert und kannst deinen Teilnehmern eine durchgängig verfügbare Lernplattform bieten. Auch die Integration von Cookies sollte transparent kommuniziert werden, um entsprechenden Datenschutzanforderungen gerecht zu werden.
Zudem empfiehlt es sich, ein zuverlässiges Support-System für deine Kursteilnehmer einzurichten. Dies kann über ein Ticket-System, einen Chat oder eine Community-Plattform erfolgen und sorgt dafür, dass Fragen schnell beantwortet und technische Probleme zügig gelöst werden.
Mit Mentortools bist du dabei optimal abgesichert: Deine Kursmaterialien werden in einem geschützten Mitgliederbereich gespeichert und automatisch gesichert – so hast du stets ein Backup deiner Inhalte. Außerdem kannst du alle rechtlichen Dokumente wie AGB, Datenschutz und Impressum einmalig hochladen; Mentortools zeigt sie dann automatisch an den erforderlichen Stellen an – inklusive Cookie-Banner. Da die Server in Frankfurt stehen, unterliegt Mentortools vollständig den EU-Datenschutzrichtlinien und ist DSGVO-konform, sodass du deine Kurse nicht nur professionell, sondern auch rechtssicher anbieten kannst.
Mit Mentortools stehen dir alle Mittel bereit, um direkt loszulegen und sofort einen Online-Kurs zu erstellen. Durch den intuitiven Drag-and-Drop-Editor ist Kursgestaltung besonders einfach und flexibel. Mit Mentortools kannst du deine Inhalte übersichtlich strukturieren und ansprechend präsentieren, ohne technische Vorkenntnisse zu benötigen.
Zudem bietet die Plattform eine All-in-One-Lösung, die sowohl Hosting, Zahlungsabwicklung über eine Schnittstelle mit allen gängigen Zahlungsanbietern als auch Marketingfunktionen integriert, was dir viel Zeit und Aufwand spart. Die DSGVO-konforme Umgebung sorgt außerdem für Sicherheit bei der Speicherung von Teilnehmerdaten und Kursinhalten.
Mit der Möglichkeit, eine eigene Community aufzubauen, trittst du in direkten Austausch mit deinen Teilnehmern. Falls du gerne einen Mix aus verschiedenen Lernformaten bevorzugst, ermöglicht dir die Plattform eine einfache Integration von Multimedia-Inhalten wie Videos, PDFs und interaktiven Elementen, wodurch dein erstellter Online Kurs abwechslungsreich und ansprechend wird.
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Online Kurse sind beliebt, weil sie eine einfache und bequeme Möglichkeit bieten, neues Wissen zu erwerben. Besonders gefragt sind sie derzeit in Branchen wie der Weiterbildung, dem Gesundheitswesen, der IT und im Coaching-Bereich. Unternehmen und Gründer nutzen Online Kurse, um ihre Mitarbeiter oder sich selbst flexibel weiterzubilden, Fachwissen schnell zu vermitteln und auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die Digitalisierung und der Wunsch nach ortsunabhängigem Lernen treiben die Nachfrage zusätzlich an, da Online Kurse zeitliche und räumliche Barrieren überwinden und individuelle Lernbedürfnisse optimal bedienen.
Du kannst einen Online Kurs entweder manuell aufnehmen: Dafür braucht du eine Kamera, ein Mikrofon sowie eine Aufnahmesoftware und Mentortools, um die Kurse zu erstellen und damit die Kunden auf die Inhalte zugreifen können.
Gleichzeitig kannst du mit der Mentortools-KI sowohl die Kursstruktur und sämtliche Inhalte erstellen als auch komplette Videos generieren lassen – sogar mit deiner eigenen Stimme und deinem eigenen Gesicht. Wie es geht und welche KI-Features MentorTools außerdem für deine Online Kurse bereithält, liest du hier.
Ein leistungsstarker Rechner mit geeigneter Software wie Mentortools zur Videoaufnahme und -bearbeitung ist ebenfalls ratsam, um deine Inhalte professionell aufzubereiten. Zusätzlich können ein Stativ für die Kamera, ein ruhiger Aufnahmeort und gegebenenfalls ein Greenscreen hilfreich sein, um die Qualität deiner Videos weiter zu verbessern. Mit diesem Equipment bist du bestens gerüstet, um deine Online Kurse ansprechend und effektiv zu erstellen.
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